Neuer Schwung für Pentlings Spielplätze

Gut ausgestattete Spielplätze sind wichtige Spiel- und Erfahrungsräume für Kinder. Sie bieten ihnen attraktive Möglichkeiten, spielerisch motorische Fähigkeiten und Kreativität zu entwickeln, Kontakte zu anderen Kindern zu knüpfen und Freude an der Bewegung im Freien zu erleben.

Daher ist es uns wichtig, dass alle unsere Spielplätze so gut ausgestattet und angelegt sind, dass Kinder sie gerne aufsuchen. 2014 wurde auf dem Spielplatz Poign ein Karussell aufgestellt, das sich die Kinder lange schon gewünscht hatten. Zudem wurde ein Bolzplatz am Keltenweg neu angelegt, so dass sich auch die Größeren sportlich betätigen und richtig austoben können.

Für die Umgestaltung des Spielplatzes Pentling mit Wasserlauf und Hangrutsche wurden unsere Schulkinder gebeten, ihre Wünsche bei der Planung einzubringen. Vier Gruppen erstellten mit großer Akribie sehr anschauliche Modelle.

In jedem Modell fand sich ein Wasserplatz und eine große Rutsche wieder. Dies wurde letztlich vom Gemeinderat berücksichtigt, so dass auf dem Spielplatz am Weichslmühlweg ein schöner Wasserspielbereich, eine lange Hangrutsche und ein großer Kletterturm mit „Höhle“ gebaut wurden.

Kosten: ca. 110.000 Euro

Spielplatz für Hölkering verwirklicht

Seit vielen Jahren hatten die Familien in Hölkering immer wieder darum gebeten, dass auch für ihre Kinder ein Spielplatz angelegt werden sollte – diesen Wunsch konnten wir 2018 insbesondere zur Freude der Hölkeringer Kleinkinder erfüllen. Auch hier hatten Mütter maßgeblich bei der Planung und bei der Auswahl der Spielgeräte mitgewirkt.

 

 

 

 

 

 

Neues Freizeitangebot für Familien in Großberg

Im Neubaugebiet Am Schlagteil V haben wir einen schönen Spielplatz mit einer großen „Nestschaukel“ für Kleinkinder errichtet, der zwischenzeitlich ein Treffpunkt für Jung und Alt geworden ist. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Räume und mehr Platz für die Betreuung an der Grundschule

Nach der aufwändigen Sanierung unserer Grundschule vor 12 Jahren wurden die Mittagsbetreuung und der Hort in leerstehenden Klassenräumen untergebracht. Die starke Nachfrage nach Hortplätzen konnte jedoch in den letzten Jahren nicht mehr befriedigt werden, da die Räumlichkeiten im Schulgebäude keine Erweiterung mehr zuließ. Gleichzeitig war aber seit 45 Jahren, also seit dem Bau der Schule, das Untergeschoss der Schulturnhalle ungenutzt im Rohbauzustand geblieben.

 

Trotz der umfangreichen Betonsanierungsmaßnahmen, die sich erst mit Beginn des Ausbaus als dringend notwendig erwiesen, konnten die „Gipfelstürmer“ zum Schuljahresbeginn 2018 in die hellen und schön gestalteten Räume des Horts einziehen, wo ihnen nun hervorragende Förderungsmöglichkeiten geboten werden. Auf dem Sportplatz haben wir einen großen Spiel- und Kletterbereich neu geschaffen, der die Kinder zu Sport und Bewegung einlädt.

 

 

 

Bücherei-Angebot deutlich erweitert 

Der Etat für unsere gemeindliche Bücherei, die auch von der Schule intensiv genutzt wird, wurde deutlich erhöht, um der starken Nachfrage nach e-Medien (E-Books, e-Magazine), die im Februar 2015 kamen, gerecht werden zu können. Seit man als Mitglied unserer Bücherei auf den sogen. WebOPAC zugreifen und hier elektronische Ausleihen vornehmen kann, ist die Zahl der Leserschaft erfreulich stark gewachsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Glasfaserausbau in der Gemeinde 

Jahrelang hat unsere Fraktion für ein zukunftsfähiges Glasfasernetz in unserer Gemeinde gekämpft und in all den Jahren eine Vielzahl von Anträgen gestellt. Die ersten Anträge stellten wir bereits im Jahr 2011, um dieses wichtige Zukunftsthema nicht zu versäumen. Mit der Wahl von Barbara Wilhelm zur 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Pentling erlangte das Thema einen besonderen Stellenwert in unserer Gemeinde und die notwendigen Haushaltsmittel wurden umgehend bereitgestellt sowie Zuschussanträge gestellt.

2017 konnte nach einem komplexen Ausschreibungsverfahren, welches EU-rechtlichen Bestimmungen unterlag, endlich mit dem Bau im Gemeindebereich begonnen werden.

Insgesamt wurden ca. 167 Kilometer Glasfaserkabel in unserer Gemeinde verlegt. Ca. 700 Gebäude konnten im Rahmen des Breitbandausbaus in Pentling an das schnelle Glasfasernetz angebunden werden mit einer verfügbaren Geschwindigkeit mit bis zu 1 Gbit/s3.

Somit hat die Gemeinde Pentling  in den Ortsteilen Großberg, Graßlfing, Neudorf, Hohen- und Niedergebraching ein flächendeckendes Glasfasernetz errichtet und damit den höchsten technischen Ausbaustand erreicht. In Pentling, Seedorf und Poign wurde die Breitbandversorgung von der Telekom eigens vorgenommen.

Die Gemeinde Pentling darf sich seit November 2018 als „Highspeed-Kommune“ bezeichnen und ist damit die am besten versorgte Gemeinde im gesamten Landkreis Regensburg!

Dabei darf man die Ortschaft Matting nicht vergessen, wo die Internetversorgung noch nicht zufriedenstellend ist! Es ist bereits geplant, 2020, im Zuge des Ausbaus der Wolfgangstraße ein Leerrohrsystem zu verlegen, über das die Versorgung der Haushalte mit Glasfaser jederzeit möglich sein wird, sobald sich ein Netzbetreiber findet.

Digitale Infrastruktur weiter gestärkt

Der digitale Fortschritt ermöglicht es uns, dass wir verlässliche und schnelle Internetverbindungen haben. Es ist mir sehr wichtig, dass wir mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in unserer Gemeinde möglichst viele Haushalte erreichen konnten, um bestmöglichen Zugang zu Bildung und zu Arbeit bieten zu können. Auch unsere mittelständischen Gewerbebetriebe haben längst darauf gewartet, um ihre Geschäftsprozesse sicher und schnell abwickeln zu können.

Insgesamt wurden in Neudorf, Hohen-, Niedergebraching, Großberg, Graßlfing  von der R-Kom ca. 170 km Glasfaserkabel verlegt und ca. 700 Gebäude angeschlossen.
Diese Maßnahme kostete 581.000 €, wovon nach Abzug der Fördermittel noch ca. 175.000 € von der Gemeinde zu finanzieren waren.

In Pentling, Seedorf und Poign wurde die Breitbandversorgung von der Telekom vorgenommen. Im Zuge des Ausbaus der Wolfgangstraße in Matting werden wir ein Leerrohrsystem anlegen, über das die Versorgung der Haushalte mit Glasfaser jederzeit möglich machen wird, sobald sich ein Netzbetreiber findet.

Die Gemeinde Pentling darf sich als  „Highspeed-Kommune“  bezeichnen und ist die am besten versorgte Gemeinde im Landkreis Regensburg!

 

 

Energiewende vor Ort

Klima- und Umweltschutz fordern besondere Aufmerksamkeit und sind gerade seit dem Volksbegehren im letzten Jahr und seit der „fridays for future“-Aktionen in allen Medien und in allen gesellschaftlichen Schichten stark präsent. Auch die Gemeinde ist gefordert und muss ihren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten.Vor fünf Jahren haben wir beschlossen, Energie einzusparen und dafür die Straßenbeleuchtung mit LED-Technik umzurüsten. 

Bei Neuanschaffungen von Straßenlaternen achten wir darauf, dass sie nicht nur energiesparend sind, sondern dass auch die sogen. Lichtverschmutzung eingedämmt wird durch eine gezielt gebündelte Ausleuchtung des Raums. Um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten zu können, ein Elektroauto zu testen, haben wir uns dem Projekt der KERL (Kommunale Energie Regensburg-Land) angeschlossen. Für jeweils drei Monate standen ein E-Golf und ein E-BMW für Interessierte zur Verfügung, um Erfahrungen sammeln zu können. Das Angebot wurde bestens wahrgenommen. 

 

Damit diese E-Pkw schnell wieder geladen werden konnten, haben wir eine E-Ladesäule am Rathaus errichten lassen, die auch zum Laden von E-Bikes geeignet ist. Hier konnten auch andere E-Autos kostenfrei mit unserem Ökostrom, der zum Teil von der PV-Anlage des Rathauses erzeugt wird, „betankt“ werden.

 

 

 

 

Regenerative Energieerzeugung / Freiflächen-PV-Anlagen

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass wir die Erzeugung von regenerativer Energie vor Ort unterstützen. Als Gemeinde können wir dies durch das Schaffen von Baurecht für Freiflächen-PV-Anlagen umsetzen. In den letzten drei Jahren haben wir Änderungen des Flächennutzungsplans vorgenommen und Bebauungspläne für Anlagen an der A 93 bei Poign östl. und westl. der A 93 aufgestellt. 

Diese sind teilweise bereits in Betrieb, für weitere Flächen sind die Genehmigungsverfahren noch nicht ganz abgeschlossen. Derzeit läuft das Bauleitverfahren für eine große Freiflächen-PV-Anlage entlang der A 3 in der Nähe des Kohlenschachts. Diese soll auf einer Fläche von ca. 8 ha eine Leistung von 6.300 kWp erbringen.

Wohnraum dort zu finden, wo man sich heimisch fühlt oder vielleicht sogar aufgewachsen ist, stellt für mich eine Lebensgrundlage da und ist von existentieller Bedeutung

Einer der wichtigsten Themen unserer Tage ist zweifelsohne die Bewahrung unserer Natur und zugleich die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Familien, Senioren und finanziell nicht so gut gestellte Bürger. Dass hier ein unausweichlicher Zielkonflikt zwischen der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und dem schonenden Umgang mit der endlichen Ressource Fläche vorliegt, ist unbestreitbar.

Dennoch muss man als Entscheidungsträger realisierbare Lösungsansätze liefern und sich weder der einen noch der anderen Seite verweigern. 

Wir waren in den letzten sechs Jahren bestrebt, maßvoll die Gemeinde weiterzuentwickeln und Wohnraum überwiegend für unsere einheimische Bevölkerung zu schaffen. Die Gemeinde hat in sechs Jahren in den Ortsteilen Pentling, Großberg, Graßlfing und Poign insgesamt 51 Bauparzellen verkauft, davon 37 an Einheimische bzw. an Bürger, die bei uns einmal gewohnt haben oder wieder in ihre Heimat zurückkehren wollten. Somit gingen 75% aller verkauften Bauplätze an unsere Gemeindebürger!

Dies konnte nur erreicht werden, da der Ankauf und die Erschließung von Bauland durch die Gemeinde Pentling erfolgten und nicht durch einen Bauträger. Vorteil dieses Verfahrens ist, dass die Gemeinde dadurch die Vergaberichtlinien und den Verkaufspreis selber bestimmen kann. Durch unser aufgelegtes Einheimischen-Modell wurden die Bauplätze unter Marktpreis an unsere Bürger verkauft. Dies verhinderte ein mögliches spekulieren eines Bauträgers und ermöglichte es, dass unsere eigenen Bürger zum Zuge kamen.

Zudem fand die Vergabe unter Anwendung eines eigens erstellten Sozialschlüssels statt, welcher insbesondere Familien mit Kindern und Bürger ohne eigene Immobilie bevorzugt. Weiter wurde von Seite der Gemeinde ein Ökobonusprogramm aufgestellt, das vorsieht, dass der Kaufpreis nachträglich ermäßigt wird, wenn die Bauwerber besonders umweltfreundlich bauen.

Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass wir als Gemeinde ein Interesse daran haben müssen, Bürgern, die bei uns in PENTLING aufgewachsen sind - sich beispielsweise in unseren ortsansässigen Sportvereinen, in den Schützenvereinen oder bei den Feuerwehren ehrenamtlich in ihrer Freizeit engagieren - eine Perspektive für zukünftigen Wohnraum in unserer Gemeinde anbieten müssen.

 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.